Einbrüche

Nur fünf Minuten weg? Warum Handy, Tasche und Laptop niemals im Auto bleiben sollten

Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.

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Einbrecher brauchen oft nur Sekunden: Diese 7 Fehler machen Wohnungen zum leichten Ziel

Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.

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Polizeinews-Ratgeber: Einbruchschutz – so sichern Sie Haus und Betrieb in den Ferien

Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich. Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.

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Dietikon ZH: Rumänische Bande für Einbruchserie in zehn Kantonen angeklagt

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen schweizweit tätige Diebesbande Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Mitte Dezember 2025 beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen fünf rumänische Staatsangehörige erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, im Jahr 2024 in zehn Kantonen knapp zwei Dutzend Einbruchdiebstähle begangen zu haben – mehrheitlich in Filialen von Mobilfunkanbietern. Der Deliktswert übersteigt eine Million Franken.

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Kanton Neuenburg: Polizei deckt kriminelles Netzwerk mit 56 Autodiebstählen auf

Eine gemeinsam von den Schweizer und französischen Behörden geführte Untersuchung mit Unterstützung von Europol, Eurojust und Fedpol hat zur Zerschlagung eines strukturierten kriminellen Netzwerks geführt. Eine gemeinsam von den Schweizer und französischen Behörden geführte Untersuchung mit Unterstützung von Europol, Eurojust und Fedpol hat zur Zerschlagung eines strukturierten kriminellen Netzwerks geführt.

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